Die Paul-Zimmermann-Schule beteiligt sich gemeinsam mit der Lebenshilfe, dem Inklusionsbeauftragten der Stadt Korbach und den Beruflichen Schulen an einem Projekt, um mit Hilfe von Legosteinen bunte Rampen für Rollstuhlfahrer zu bauen. Mehr zum Thema gibt es hier zu lesen: Artikel der WLZ vom 7.8.23
Aktuelles
Mit Schleifpapier bewaffnet hat sich die Grundstufen Klasse 4 in den letzten Wochen immer wieder am Hochbeet ausgetobt. Die Holzfassade des Hochbeetes wurde mit viel Schweiß und Fleißarbeit per Hand abgeschliffen. So manch einer kam ins Schwitzen. Aber das Hochbeet hatte die Pflege sehr nötig! Im Anschluss nach dem Schleifen steht noch ein frischer Anstrich des Holzes an. Wir freuen uns schon auf die neue Ernte der frisch eingesetzten Pflanzen!
Lange von allen ersehnt, kam jetzt doch recht schnell der Sandbagger an unserer Schule an! Mit etwas Aufwand hat ein kleiner Bagger das Loch für unseren Sandbagger ausgehoben. Das Loch wurde im Anschluss mit Sand aufgefüllt und die Halterung für den Sitz wurde fest eingegraben. Bei sonnigen Wetter hat Benedikt den ersten Probedurchlauf gestartet und den Sandbagger für eine gelungene Anschaffung erklärt. Vielen Dank an dieser Stelle an den Förderverein der Paul-Zimmermann-Schule für die tolle Anschaffung.
Im vergangenen Schuljahr fand erstmals seit vielen Jahren an der PZS unter der Leitung der Pfarrerin Stephanie Stracke wieder ein Konfirmandenunterricht für Schülerinnen und Schüler statt. Jeden Freitag trafen sich die Jugendlichen mit der Pfarrerin in der Schule, um gemeinsam zu singen, zu erzählen und zu beten, Kerzen anzuzünden oder kreativ zu werden und zum Beispiel Steine zu bemalen. Sie besuchten außerdem die Kilianskirche in Usseln, entdeckten dort die Orgel und hörten die Glocken.
Am 18. September wurden 5 Schüler*innen gemeinsam in einem festlichen und fröhlichen Gottesdienst konfirmiert.
Schick herausgeputzt und mit bunten Schultüten in der Hand durfte die Paul-Zimmermann-Schule fünf neue Erstklässler in Empfang nehmen. Um ihren Schulstart gebührend zu feiern, gestaltete die Schulgemeinde ein buntes Programm, welches von musikalischen Beiträgen mit Gitarre, Boomwhackers und Gesang einiges zu bieten hatte. Richtig in Fahrt kam das Publikum bei der Präsentation eines Fahrradparcours mit kleinen und großen Hindernissen von Schülerinnen und Schülern der Mittelstufenklassen. Um den neuen I-Männchen den Start in den Schulalltag zu erleichtern, wurden sie durch ihre individuellen Schulpaten begrüßt, die ihnen ein Willkommensgeschenk überreichten und in den nächsten Wochen als gutes Vorbild sowie mit Rat und Tat zur Seite stehen werden.
Liebe Klasse G1, es ist schön, dass ihr nun bei uns an der Paul-Zimmermann-Schule seid. Wir freuen und sehr auf die gemeinsame Zeit mit euch!
Schüler, Lehrer, Angestellte, Familienmitglieder und Freunde der PZS-Gemeinde haben in den vergangenen Wochen ordentlich in die Pedale getreten. Die Schule hat sich erstmals an der bundesweiten Aktion "Stadtradeln" beteiligt und war direkt sehr erfolgreich. Jeden Tag stand Fahrradbewegung auf dem Stundenplan. In einem Parcours auf dem Schulgelände mit Wippe, Treppe, Paletten als Hindernisse sowie Engstellen als herausfordernde Elemente konnten die Schüler ihr Können unter Beweis stellen. Einige brachten ihre eigenen Fahrräder mit. Die Schule hat aber auch die schuleigenen Räder sowie Special Bikes mit drei Rädern zur Verfügung gestellt. Viele nutzten die Gelegenheit um das Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren. Die Lehrer unternahmen zudem eine eigene Tour bis nach Netze. In drei Wochen sind so insgesamt 6423 km zusammengekommen!
Alle Beteiligten zeigten sich begeistert von der Aktion, so dass wir sicherlich auch im nächsten Jahr kräftig in die Pedale treten werden!
Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren halfen die Schüler der Hauptstufenklasse H2 der Paul-Zimmermann-Schule auch in diesem Jahr wieder tatkräftig bei der Ernte auf dem Falkenhof Strothe mit.
Das kalte und verregnete Wetter hielt die insgesamt 8 Schüler nicht davon ab, mit großem Eifer und voller Begeisterung bei der Sache zu sein. Zuerst erklärte Hofmiteigentümerin Carolin Weidemann, worauf die Kinder beim Pflücken und Sortieren des Obsts und Gemüses achten müssen. Dieses Mal stand vor allem die Ernte von Roter Beete auf dem Programm. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Britta Kleine und Jana Wohlfart zogen die Schüler die roten Knollen aus der Erde, drehten das Kraut und den Stiel ab und sortierten das Gemüse nach Größe. Dass sich die Hände bei der Ernte der Roten Beete rot verfärbten, war überhaupt kein Problem für die fleißigen Helfer. Sehr erstaunt waren die Schüler über die zum Teil immens großen Rote Beete-Knollen. So entstand ein kleiner Wettstreit, wer von ihnen die größte Rote Beete-Knolle zutage fördert. Zusätzlich durften die Schüler noch Möhren und Himbeeren ernten. Ein großer Vorteil des Ernteeinsatzes für die Schüler ist die differenzierte Wahrnehmung und Erfahrung mit allen Sinnen. So lernen die Schüler, wie die verschiedenen Obst- und Gemüsesorten aussehen, sich anfühlen, wo sie wachsen und wie sie schmecken.
Nach der ertragreichen Ernte wurde ein Teil des Gemüses in der Schule gemeinsam zubereitet und die Himbeer-Früchte zum Nachtisch verspeist. Am Ende des Arbeitstages waren sich alle Schüler einig, dass sie auch zukünftig wieder mithelfen wollen.
Der „Sauberhafte Schulweg“ findet jährlich im Rahmen der Umweltkampagne „Sauberhaftes Hessen“ der Hessischen Landesregierung statt. Ziel der Kampagne ist es, das Bewusstsein für eine intakte Umwelt, den Wert von Ressourcen und die Wichtigkeit von Abfallvermeidung zu sensibilisieren und zu schärfen.
Auch die Schüler der Klasse H1 der Paul-Zimmermann-Schule wurden auf lebendige Weise für das Thema Abfall, Abfallvermeidung und Ressourcenschutz sensibilisiert. Sie erlebten vor der eigenen Haustür und um die Schule herum, welche Folgen Müll für die Umwelt hat und lernten so ihr eigenes Abfallverhalten zu hinterfragen. Leere Verpackungen, Bonbonpapier, To-go-Becher oder Pfand- und Einwegflaschen, Pizzakartons, Windeln und jede Menge Zigarettenstummel zählten zur Ausbeute der Sammelaktion. Statt Dinge nach dem Gebrauch im Mülleimer zu entsorgen, werden sie oft achtlos an den Straßenrand oder in die Natur geworfen. Besonders entsetzt waren die Kinder über die Tatsache, dass ganz viel Müll direkt neben entsprechenden Mülleimern zu finden war. Besonders überrascht waren sie am Ende aber auch über das Ergebnis der Sammelaktion: So fanden sich einige skurrile Dinge in den Müllsäcken wieder, wie zum Beispiel ein Brillengestell und eine Tasche. Zudem waren sie erstaunt über die gesammelte Müllmenge, was die Wichtigkeit der Sammelaktion unterstreicht. Das Klassenteam um die Klassenlehrerin Britta Kleine war sich einig: „Die Kinder setzen mit dieser Sammelaktion ein wichtiges Zeichen für uns alle!“ Und auch die Kinder selbst, die mit großem Eifer bei der Sache waren, sind sich sicher, dass sie sich auch im nächsten Jahr erneut als Vorbilder für aktiven Umweltschutz engagieren möchten.
Nach wochenlanger Schließung darf die Paul-Zimmermann-Schule nun zumindest für einen Teil der Schülerschaft endlich wieder ihre Türen öffnen! Alle wichtigen Informationen entnehmen Sie bitte dem Schreiben der Schulleitung. Die Klassenlehrer Ihres Kindes werden Sie darüber informieren, zu welchen Zeiten Ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt.


